Ein (als Trainer) neues Gesicht möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten!

Selbst einmal in der TSV Anderten Jugend gespielt und heute Trainer der B2. Wir freuen uns sehr darüber, dass Robin in der kommenden Saison das Trainer Gespann der B2 vervollständigen wird. Vielen Dank für dein Engagement! Wie auch die anderen Trainer-Neuzugänge kam Robin nicht um unser kurzes Interview drum herum: 

 

Was hat Dich dazu bewogen, eine Nachwuchsmannschaft im TSV Anderten zu trainieren?

Ich konnte vor ein paar Jahren, während meines FSJs, meine C-Lizenz erwerben, bin aber nie wirklich dazu gekommen eine Mannschaft zu trainieren. Da ich selber einige Jahre in der Jugendabteilung des TSV Anderten verbracht habe, hatte ich jetzt Lust, selber mal als Trainer aktiv zu werden und nach einigen Gesprächen mit Nenad kam das Ganze so zu Stande. 

Die B-Jugend ist dabei eine besondere Altersklasse. Nicht mehr auf Grundlagen fokussiert, noch nicht ganz im Härtegrad des Erwachsenenhandballs angekommen. Was sind aus deiner Sicht die Besonderheiten dieses Jahrgangs?

Mich selber hat der Ehrgeiz auch erst so richtig ab der B-Jugend gepackt. In dem Alter trennt sich, „die Spreu vom Weizen". Ich denke man kann in der B-Jugend die größten Entwicklungssprünge sehen und ich freue mich drauf die Spieler dabei begleiten zu dürfen. 

Neben dem Sport steht auch der Teamgeist weit oben auf der Tagesordnung. Wie kann das - mit und ohne Corona - gut funktionieren?

Die Jungs opfern viel Freizeit für ihr Hobby. Es sollte dementsprechend ein gutes Klima in der Mannschaft herrschen. Grade nach so einer langen Pause haben die Jungs wieder richtig Bock, gemeinsam an ihren Zielen zu arbeiten. Ich denke dafür reichen auch erstmal viele gemeinsame Trainingseinheiten aus, auf die wir ja mittlerweile recht lange warten durften.

Deine Einstellung als Trainer in drei Worten?

Viel hilft viel! 

Mit Blick auf die anstehende Saisonvorbereitung und Sommerpause - worauf sollten sich deine Spieler einstellen?

Durch die lange Pause haben die meisten ein paar athletische Defizite. Immerhin musste man sich fast ein Jahr zuhause motivieren, um Sport zu machen. Dementsprechend steht viel laufen, Kräftigung und Verletzungsprävention auf dem Plan. Wenn es dann (hoffentlich) bald wieder in die Halle geht kommt natürlich auch das Spiel mit dem Ball nicht zu kurz! 

Zum Schluss der Blick auf deine Trainer-Kollegen. Was erwartest Du von deinen Kollegen?

Da das ja meine erste Station als Trainer ist, hoffe ich auf gute Unterstützung und nützliche Tipps. Ich denke aber, dass ich da von meinen Trainer Kollegen gut beraten bin und freue mich auf die neue Saison!

Wir wünschen dir einen guten Einstieg und viel Erfolg!

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