2. A-Jugend

A Jugend 2

Aufstellung:

stehend vl.n.r.: Marc Sedlacek, Lauro Pichiri, Marvin Münch, Fynn Brandes, Jason Steffen, Marlon Schrage, Martin Zelmer (Betreuer)

knieend vl.n.r.: Niklas Koch, Liam Sieverling, Szymon Koziol, Simon Debbrecht, Matej Koparan, Jakob Tschochner es fehlt: Theo Kracke

Training:
Dienstag, 18:30 - 20:00 Uhr | Halle Eisteichweg
Freitag, 19:00 - 20:30 Uhr | Halle Eisteichweg

Trainer & Ansprechpartner:
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0177 / 7128070

Saison 2019/20
Vorrunde zur Oberliga: Spielplan und Tabelle

 

Einseitig war sie, die Partie der Anderter A-Jugend gegen den MTV Braunschweig. Mit sage und schreibe 26 Toren Differenz wurde der Nachbar zurück in die Löwenstadt geschickt. Zu euphorisch sollte das Team aber nicht sein, denn am Wochenende steht bereits die nächste harte Aufgabe auf dem Programm. Am Sonntag reist der Drittliga-Nachwuchs zum VFL Bad Schwartau, der zu den Top-Teams der Liga gehört.

Wie hoch die Ziele bei den Marmeladenstädtern sind, zeigt die Einschätzung nach dem Saisonstart. Unzufrieden war Trainer Holger Kretschmer nach der 30:27-Auftaktniederlage. Zu Gast war man allerdings beim SC Magdeburg, der zu den absoluten Favoriten auf die Deutsche Meisterschaft gehört. Die Antwort darauf gab das Team im Heimspiel gegen den THW Kiel, welches in einer harten Partie mit 27:25 gewonnen werden konnte. Und auch das Auswärtsspiel in Leipzig konnte der Zweitliga-Nachwuchs mit 39:36 gewinnen. Überragender Spieler auf Schwartauer Seite: Nils Kretschmer, Trainersohn und Neuzugang vom SC Magdeburg erzielte gleich 15 Treffer gegen die Leipziger, die allerdings ohne Stammtorwart Paul und Nationalspieler Max Emanuel antreten mussten. Auf Nils Kretschmer und seinen Bruder und Linkshänder Fynn Kretschmer muss die Anderter Abwehr besonders aufpassen. Beide erzeugen von den Halbpositionen viel Druck auf die Abwehr und sind in der Lage, sowohl individuell als auch im Zusammenspiel Spiele zu entscheiden. Und im Tor steht mit Max Folchert ein hervorragender Torwart, der auch schon bei Lehrgängen der Jugend-Nationalmannschaft sein Können beweisen durfte. Die Zielrichtung in Bad Schwartau ist klar: alles andere als Platz 4 wäre eine Enttäuschung, insgesamt rechnet sich das Team aber auch Chancen auf Platz 2 und somit das Viertelfinale der Deutschen Meisterschaften aus.

Mit Respekt, aber keinesfalls mit Angst will der TSV Anderten in die Nähe von Lübeck reisen. Nach dem überzeugenden Saisonauftakt ist man sich seiner eigenen Stärken bewusst und will sich weiter im oberen Bereich der Tabelle festsetzen. „Wir sind in Schwartau Außenseiter, können nur gewinnen“ gibt Trainer Maik Bodenburg die Favoritenrolle ab. „Das heißt aber nicht, dass wir chancenlos sind oder nicht gewinnen wollen“ fügt er mit einem Schmunzeln hinzu. Hierfür hat der Trainer schon den Gegner per Video analysiert. „Es wird eine schwere Aufgabe gegen einen spielstarken Gegner, wir müssen von Anfang an hellwach sein“ ist sein erstes Fazit. Inwiefern das Team die Anweisungen auch umsetzen kann, wird sich dann am Sonntag zeigen. Um 09.30 Uhr startet der Bus Richtung Bad Schwartau, Spielbeginn im Schulzentrum Jahnstraße ist um 15.00 Uhr. 

stemi_braunschweig_011Mit einem von Anfang an dominanten und überzeugenden Auftritt hat unsere Bundesliga-A-Jugend den ersten Saisonsieg eingefahren und sich vorerst in der oberen Tabellenhälfte festgesetzt. Mit sage und schreibe 51:25 wurde das Derby gegen den überforderten MTV Braunschweig haushoch gewonnen, schon zur Halbzeitpause war beim 28:9 der Spielausgang klar.

Nach dem Punktgewinn gegen die Füchse galt es für das Team von Trainer Maik Bodenburg, auch gegen den Tabellenletzten aus Braunschweig die gute Form zu bestätigen. Entsprechend motiviert ging das junge Anderter Team zu Werke. Gestützt auf eine von Anfang an konzentrierte Abwehrleistung wurde der Gast aus der Löwenstadt kalt erwischt, nach 8 Minuten stand es bereits 7:1 für die Hannoveraner, die in Durchgang eins nichts von der Agilität der Vorwoche vermissen ließen. Auch die Braunschweiger Auszeit nach 14 Minuten beim Stande von 12:4 half nichts, bis auf 21:5 wuchs der Vorsprung nach 22 Minuten an. Auch wenn vier unaufmerksame Minuten Braunschweig zumindest die Distanz halten ließ (24:8), bis zur Halbzeit war der Vorsprung dennoch auf 28:9 angewachsen.

Den Beginn von Durchgang zwei verschliefen der Anderter Drittliga-Nachwuchs dann jedoch. Immer wieder kam Klaas Nikolayzik auf Braunschweiger Seite zu einfachen Toren, bereits nach neun gespielten Minuten hatten die Gäste genauso viele Tore erzielt wie im gesamten Durchgang eins (34:18) und den Abstand ein wenig reduziert. Fortan legte das Team um den wiedergenesenen Kreisläufer Kevin Ströh wieder zu, hatte beim 41:21 erstmals 20 Tore Vorsprung und baute den Vorsprung bis Spielende aus. Insbesondere Außen Jannis Frädermann sprühte vor Torlaune und traf gleich sechs Mal in der zweiten Hälfte. Das 50. Tor war dann dem Ex-Braunschweiger David Sauß vorbehalten, ehe die Unparteiischen beim 51:25 die Partie beendeten.

„Für uns war der deutliche Sieg wichtig, um ein weiteres Ausrufezeichen in der Liga zu setzen" bilanzierte Trainer Maik Bodenburg nach dem Spiel. „Wir haben trotz vieler Wechsel eine hervorragende erste Halbzeit gespielt. Den zeitweisen Schlendrian in der zweiten Hälfte werden wir uns gegen die Topteams aber nicht erlauben dürfen" blickt Bodenburg schon auf die nächste Aufgabe. Und diese ist eine echte Standortbestimmung, denn mit dem Auswärtsspiel beim VFL Bad Schwartau wartet ein hochgehandeltes und heimstarkes Team auf die Anderter. Abfahrt ist am Sonntag, den 02.10. um 09.30 Uhr am Eisteichweg.

Für den TSV Anderten spielten Patrick Kassner (1.-30.) und Timo Wilke (31.-60.) im Tor; im Feld Lars Schiebler (2), Alex Dubiel (3), Benedikt Wegener (2), David Sauß (6), Lukas Ossenkopp (8/4), Lukas Reese (6/1), Marc Heinze (2/1), Jannis Frädermann (6), Maurice Jurke (3), Philipp Obrock (4), Kevin Ströh (4) und Lukas Quedenbaum (5).

Weitere Fotos des Spiels und mehr

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Wer hätte das gedacht! Unsere Bundesliga-A-Jugend hat gegen den amtierenden Deutschen Meister Füchse Berlin in einem fesselnden und hochklassigen Handballspiel ein Unentschieden erkämpft.

Als der letzte direkte Freiwurf vom Berliner Top-Torschützen Fabian Wiede im Block hängenblieb, war das 34:34 und damit der Sensationspunkt perfekt. »Jokerspiel« hatte Trainer Maik Bodenburg im Vorfeld das Duell gegen die Füchse betitelt. Und entsprechend groß war auch die Freude über den Punktgewinn. 

Unsere A-Jugend war nach dem 42:21-Kantersieg der Füchse gegen Hamburg gewarnt, wollte insbesondere das hervorragende Tempospiel der Gäste unterbinden. Doch schon nach 90 Sekunden führte das Team von Trainer Bob Hanning mit 3:0. Weitere 120 Sekunden später fiel aber schon der Ausgleich zum 3:3, fortan entwickelte sich ein temporeiches und hochklassiges Spiel, in welchem das Anderter Team von 300 frenetischen Zuschauern lautstark unterstützt wurde. Auch wenn die Füchse stets in Führung lagen, steckte die Anderter Mannschaft um den bärenstarken Patrick Kassner im Tor nie auf und blieb stets auf Schlagdistanz.
Auch eine frühe Zeitstrafe gegen Marc Heinze und ein 3-Tore-Rückstand nach 20 Minuten (11:14) brachte den Drittliga-Nachwuchs nicht aus der Spur. Immer wieder schlugen Lukas Ossenkopp und Co. zurück und brachten die kompakte Berliner Abwehr ein ums andere Mal in Schwierigkeiten. Überragend war schon in der ersten Halbzeit das Anderter Spiel über die Auflenpositionen. Am Ende hatten Lukas Quedenbaum und Philipp Obrock zusammen 13 Treffer erzielt und dabei eine 100% Wurfquote aufzuweisen.
Bei den Füchsen überzeugte insbesondere die Achse um Linkshänder Fabian Wiede und Kreisläufer Jonas Thümmler. Insbesondere Wiede, Kapitan der Jugend-Nationalmannschaft, war nicht zu stoppen.
Zur Halbzeit führte der Gast aus Berlin mit 16:18, doch allen in der Halle war klar, dass hier eine Sensation in der Luft lag.
In Durchgang zwei bekam Kevin Ströh bereits nach 30 Sekunden eine Zeitstrafe, doch die Anderter Spieler konnten in Unterzahl gleich drei Treffer erzielen. Fortan waren jedoch die Füchse das spielbestimmende Team und zogen von 20:19 auf 25:20 davon. Wer an dieser Stelle die Anderter Mannschaft abgeschrieben hatte, sah sich getäuscht. Als Hanning beim 23:25 nach 42 Minuten die grüne Karte zog, war die Anderter A-Jugend längst im Rausch.
Bis zum 32:32 nach 55 Minuten wiegte das Spiel hin und her, das Gast aus Berlin lag jedoch immer in Führung, da die Anderter in dieser Phase oftmals zu euphorisch den schnellen Torerfolg suchten. Die letzten 5 Minuten werden den Zuschauern und den Teams dann wohl noch länger in Erinnerung bleiben. Zwei Treffer von Rückraumschütze Oliver Milde brachten den Gast scheinbar vorentscheidend 34:32 in Führung, jetzt griff auch Maik Bodenburg zur Auszeit. Erst Alex Dubiel mit einem Gewaltwurf und 40 Sekunden vor Schluss Lukas Quedenbaum glichen das Spiel unter frenetischem Jubel der Fans erneut aus.
Der letzte Angriff der Berliner war Beute von Patty Kassner, der sich und seine Teamkollegen mit einem Sensationspunkt belohnte.
»Unsere Fans haben uns toll unterstützt und die Mannschaft getragen.

Wir haben ein hervorragendes Handballspiel gesehen« lobte Trainer Maik Bodenburg Zuschauer und Team gleichermaflen. »Insbesondere Lukas Quedenbaum und Philipp Obrock und Patty Kassner waren heute deutlich besser als die hoch gehandelten Füchse« fand Bodenburg ein Sonderlob für seine Außen und den Torwart.

Am nächsten Sonntag gilt es dann, die Euphorie mitzunehmen. Dann ist mit dem MTV Braunschweig ein Gegner zu Gast, der noch nicht in der Bundesliga angekommen ist und gegen Kiel und Leipzig zwei deftige Niederlagen einstecken musste. Geht es nach dem Anderter Team, dann soll es auch so bleiben.



Für den TSV Anderten spielten Patrick Kassner und Marcel Brauner im Tor; im Feld Lars Schiebler, Alex Dubiel (5), Benedikt Wegener, David Sauß (3), Lukas Ossenkopp (9/2), Lukas Reese (3), Marc Heinze, Jannis Frädermann, Maurice Jurke, Philipp Obrock (5), Kevin Ströh (1), Lukas Quedenbaum (8). 


Die Photos der Partie gibt es hier zu sehen: http://familiewolter.de/v/Markus/album_063/

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Nach der schwachen Auftaktpartie in Nordschaumburg gewann die zweite A-Jugend des TSV Anderten ihr erstes Heimspiel souverän mit 41:27 gegen Münden/Volkmarshausen. Die beiden Teams kannten sich bereits aus der Relegation für die Oberliga, die Münden noch für sich entscheiden konnte. In dieser Partie sollte es jedoch anders kommen.

Von Beginn an ging es nur in eine Richtung. Mit 4:0 in Führung gegangen, konnten die Anderter diesen Vorsprung in der ersten Viertelstunde konstant halten. Die Abwehrreihe stand kompakt und im Angriff erwiesen sich die Akteure als sehr treffsicher. Insbesondere Rückraum-Spieler Jonas Wietfeld erwischte eine gute erste Hälfte und erzielte dabei fast alle seiner sechs Tore. Volkmarshausen hingegen fand von Anfang an keine Mittel gegen die 6-0 Verteidigung. Auch defensiv kamen deutliche Schwächen zum Vorschein, welche den Gastgebern leichte Tore ermöglichten. Hinzu kam, dass Andertens Keeper Timo Wilke eine hervorragende Vorstellung ablieferte. Durch mehrere in Folge gehaltene Siebenmeter stellte er seine ausgezeichnete Form unter Beweis.

Nach der Halbzeit fielen die Schützlinge von Michael Boldt in ein kleines Tief, welches den Gegnern erlaubte die zwischenzeitliche 15-Tore Differenz auf 8 zu minimieren. Doch diese Phase des Spiels sollte nicht lange andauern und den Mündenern wurde kein weiterer Anlauf gewährt. Bis zum Ende des Spiels konnte wieder ein solider Vorsprung herausgearbeitet werden, welcher mit dem 40. Tor von Lennart Ramberg gekrönt wurde. 

Mit 41:27 gewannen die Anderter Jungs deutlich höher als erwartet, da man in der Relegation noch sichtbar Schwierigkeiten hatte. Vor allem die mannschaftliche Geschlossenheit wirkte überzeugend, da es, trotz gut abgestimmter Spielzeit für jeden Akteur, keinen Bruch im Spiel gab. Letztendlich lässt sich sagen, dass sich auf diese Leistung aufbauen lässt. Die nächsten, schweren Partien können mit großer Zuversicht in Angriff genommen werden.


Es spielten: Timo Wilke, Robert Tiemann, Julian Barsch (je 8 Tore), Maximilian Ahrenbeck, Lennart Ramberg, Jonas Wietfeld (je 6 Tore), Niklas Mosch (5 Tore), Majd Balsters (4 Tore), Nils Schöttler (3 Tore), Philip Müller, Cedric Post (je 1 Tor), Thilo Böttger und Maximilian Henze. 

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