Mit einer deftigen Klatsche im Gepäck kehrte die A2 am Sonntag nachmittag aus Braunschweig zurück. Dabei zeigt sich einmal mehr, dass Handball nicht nur aus Tore werfen besteht.
Trotz einer soliden Angriffsleistung konnte die heftige Niederlage nicht verhindert werden. Besonders in der zweiten Halbzeit war in der Abwehr keine Gegenwehr mehr  zu erkennen, so dass man die Gastgeber geradezu einlud die magische 50-Tore-Schallmauer zu durchbrechen. Mangelhaftes Zweikampfverhalten und fehlende Absprache waren die Hauptgründe.
Im Angriff lief es überraschend gut. Besonders Markus Feldmann und Mario Schäfer konnten mit sehenswerten Rückraumwürfen bzw. 1gegen1-Aktionen immer wieder zu Torerfolgen kommen. Bis zum 7:11 hielt das Team durchaus mit und bot dem haushohen Favoriten Paroli. Doch wieder einmal unerklärlich gerite man in alte Verhaltensmuster und ließ Braunschweig bis zur Pause auf 10:23 davon ziehen. Damit war die Messe auch schon gelesen.

Es spielten Dennis Baas im Tor; Mario Schäfer 7, Jonas von Fintel 1, Markus Feldmann 9, Marc Heinze 1, Florian Radebrecht 5, Tim Padrok 2, Max Spohr, Alex Petersen, Gerrit Schabert, Moritz Hübenthal und Julian Barsch.

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