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Innerhalb von drei Wochen formierte sich vor der laufenden Saison die neue fünfte Herren, die eine Schnittstelle zwischen A-Jugendlichen und alten Routiniers bildet. Das ambitionierte Ziel ist es, langfristig den Platz der dritten Herren in der Regionsoberliga einzunehmen – bestenfalls im Durchmarsch. 

Der Grundstein dazu wurde an den letzten drei Monaten gelegt: In sieben Spielen traf man 277 mal, kassierte nur 122 Gegentore und konnte sich damit als das stärkste Team der Liga bewähren. 
Die hohe Fluktuation der Spielenden – vom vollbesetzten Kader im Eisteichweg bis zu acht Spielern am Deister (wobei zwei Torhüter dabei waren) – und die Unerfahrenheit der Jüngeren im Herrenbereich trägt nicht unbedingt zu einer konsistenten Spielweise bei, jedoch ist man allen anderen Mannschaften sowohl spielerisch als auch in Sachen Fitness deutlich überlegen.

Nach zwei Spielen, die man je mit mehr als 30 Toren gewinnen konnte (12:42 und 51:7) musste man im dritten Spiel in Hänigsen in der ersten Halbzeit einem Rückstand hinterher laufen und konnte erst in der letzten Viertelstunde den Sack zumachen (27:29). Die kämpferische Leistung des Gastgebers, der aktuell den sechsten von acht Plätzen bekleidet, kam überraschend. Dass es im Herrenbereich etwas anders zugeht, zeigte sich in diesem Spiel auch einigen jungen Spielern, die normalerweise in der A-Jugend Bundesliga zocken und nicht nur geglänzt haben. 
Nachdem der Höhenflug der ersten beiden Spiele von Hänigsen beendet wurde, galt es dann, wieder Fuß zu fassen, denn das zweitstärkste und routinierteste Team der Liga, Großburgwedel, kam zu Gast in den Eisteichweg. Nach dem schwachen Spiel am vorherigen Wochenende konnte man sich hier jedoch fangen und zeigte ein deutlich strukturierteres Spiel, in dem die Fünfte zeigte, was sie kann. Eine stabile Abwehr, gelenkt von den ›alten Hasen‹, war die Grundlage für viele einfache und schnelle Tore über die erste Welle, in der sich besonders die A-Jugendlichen auszeichnen konnten (Endstand: 31:23). 
Trotz des sich ständig wandelnden Kaders ist man ab hier immer weiter zusammengewachsen und konnte sich aufeinander einstellen. In den drei weiteren Spielen (21:37 mit sechs Feldspielern und zwei Torhütern am Deister, 52:19 im Derby gegen die SG Misburg und 35:13 gegen Eldagsen) zeigte man nochmal die Torgefährlichkeit und Routine, die sich mehr und mehr einspielt. 

Bis im Januar die Rückrunde beginnt, wird die Stammbesetzung aus den Spielern der zweiten A-Jugend und ›den Alten‹ noch etwas am Zusammenspiel in den Spielzügen feilen und die Verbesserung der Absprachen in der Abwehr fokussieren, um eine noch konstantere Leistung zeigen zu können. Ziel ist es, ungeschlagen in die nächste Spielklasse aufzusteigen und sich größeren Herausforderungen zu stellen. 

Im Zentrum stehen nun aber natürlich erstmal der Spaß am gemeinsamen Handballspielen, die Integration der A-Jugendlichen in den Herrenbereich und die harte Arbeit der Alten, die Fitness zu halten. ;-)

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