Nach der zuletzt aufsteigenden Leistungskurve wollte die C1 den Burgdorfern zumindest „das Leben schwer machen“, sich teuer verkaufen und respektlos aufspielen. Zunächst sah es auch gut aus für die Anderter Jungs, denn sie gingen nach engagiertem Beginn mit 3:2 durch Jason, Ole und Fynn in Führung. Doch mit dem 4:5-Anschlusstreffer markierte Ben in der 11. Minute leider das vorerst letzte Feldtor für die nächsten 12 Minuten. Lediglich Fynn konnte in dieser Phase einen seiner 4 sehr sicher verwandelten 7m-Treffer unterbringen. Es folgte also bis zur 23. Minute die schwächste Phase unserer Jungs, in der sie sich 9 Treffer vor allem durch eigene Fehler und folgende Tempogegenstöße einfingen und sich erst beim 6:14 bzw. 7:14-Halbzeitstand durch Jason und Ole wieder einigermaßen sammelten.

Die zweite Halbzeit verlief dann deutlich ausgeglichener. Insgesamt hatten auch die Burgdorfer selbst nicht unbedingt ihren spielerisch besten Tag und von daher auch noch „Luft nach oben“, aber die Anderter agierten gegen die körperlich überlegenen Gegner längst nicht so zaghaft wie noch im Hinspiel, und auch die Abwehr stand phasenweise recht kompakt. Gute Paraden von Jonas und später auch Fritze sorgten außerdem für einen „offenen Schlagabtausch“ außerhalb der fatalen Schwächephase. Leider erreichte der eine oder andere Spieler an diesem Tag einfach nicht sein Normalniveau, was ebenfalls zu den relativ vielen Fehlwürfen und -pässen führte. Unsere Jungs konnten in der zweiten Hälfte den Abstand zunächst „einfrieren“ auf ca. 7 Tore, doch am Schluss ließ man zu viele einfache Tore zu und kam mit 9 bzw. 10 Toren (16:26, 46. Minute) ins Hintertreffen. Etwas Enttäuschung machte sich nach dem Abpfiff breit, denn Mannschaft und einzelne Spieler hatten sich zwar besser zur Wehr gesetzt als im Hinspiel, aber andererseits auch schon bessere Spiele abgeliefert.

Am kommenden Sonntag, 25.02., empfängt die C1 den starken Tabellenvierten HV Lüneburg, der sich noch Hoffnung auf den zweiten Platz mit Endrundenteilnahme macht, gegen die unsere Jungs andererseits aber auch noch eine Rechnung offen haben: Im Hinspiel brachte man den Gegner nach einem 8-Tore- Rückstand und einem 27:27-Gleichstand (49. Minute) letztlich mit 27:29 und einem guten Spiel an den äußersten Rand einer Niederlage (12.45 Uhr, Eisteichweg).

Es spielten mit Jonas Wand und „Fritze“ Otto-Küstner im Tor: Fynn Brandes (6/4), Ben Buddenbohm (4), Ole Hänies (4), Theo Kracke (3), Marc Sedlacek (2), Jason Steffen (2), Fabrice Wolf und Jakob Tschochner.

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