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Gegen die körperlich stark überlegenen Burgdorfer fanden die Anderter Jungs nicht zu ihrem Spiel und mussten nach einem 6:13-Halbzeitstand eine deutliche 16:29-Niederlage hinnehmen. Natürlich war die Nervosität bei der C1 vor diesem Derby groß, aber verstecken mussten sie sich eigentlich nicht. Dennoch spielten sie mit unnötig viel Respekt und blieben in ihren oftmals gut gedachten Aktionen zu zaghaft, sodass die letzte Durchsetzungskraft fehlte und insgesamt nur wenige Anderter Tore fielen.

Aus Unsicherheit passierten viele technische Fehler und ungenaue Pässe. Die Burgdorfer Abwehr hielt die Anderter Spieler außerdem durch teilweise sehr harte Abwehraktionen auf Distanz, die zu selten von den Unparteiischen unterbunden wurden. So erhielt die Begegnung insgesamt eine unnötige und unangemessene Härte.

Die Burgdorfer legten von Beginn an mit Toren vor, bis in der 9. Minute Ole per Siebenmeter den ersten Treffer für Anderten erzielte und wenig später einen weiteren. Doch die Burgdorfer setzten sich immer wieder kraftvoll durch. Immerhin konnten die letzten 5 Minuten der ersten Halbzeit ausgeglichen gestaltet werden und der Start in die zweite Halbzeit ließ Hoffnung schöpfen, als Marc, Jason und Ole innerhalb von 3 Minuten 3 Tore markierten (9:14). Doch dann blieben die Torerfolge wieder gänzlich aus und in einer extremen Schwächephase ließ man sogar 6 Gegentore hintereinander in kürzester Zeit zu (13:21 auf 13:27, 44. Minute), bevor die Schlussphase wieder ausgeglichen gestaltet wurde.

Die Anderter Jungs waren mit Einsatz dabei, was sich stellenweise in gelungener Abwehrarbeit zeigte. Aber mit Torerfolgen wurde dieser nicht belohnt, weil oft das entscheidende Stück respektloser Entschlossenheit fehlte. So muss weiter gehofft werden, dass endlich der „Knoten platzt“ und die Jungs das zeigen, was sie wirklich können. Gewissermaßen kommt der Gegner nächsten Sonntag (12.11.) dafür vielleicht gar nicht so ungelegen: Die Anderter treten beim verlustpunktfreien HV Lüneburg an. Da können die Jungs nicht viel verlieren; Grund genug, hier mal frech und selbstbewusst aufzuspielen!

Es spielten mit „Fritze“ Otto-Küstner und Jonas Wand im Tor: Ole Hänies (6/2), Marc Sedlacek (4), Fabrice Wolf (2), Ben Buddenbohm (1), Theo Kracke (1), Jason Steffen (1), Jakob Tschochner (1), Ben Pinkepank, Fynn Brandes und Marvin Münch.

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