Im dritten Spiel der laufenden Oberligasaison musste die A-Jugend des TSV Anderten am vergangenen Wochenende auswärts in der Geestlandhalle beim VfL Fredenbeck antreten. In der Anfangsphase des Spiels kämpften beide Teams auf Augenhöhe um jeden Treffer. Die Anderter Jungs wirkten allerdings müde und agierten vor allem im Angriff zu passiv und ohne Druck. In der Abwehr ließen sie immer wieder leichte Gegentreffer durch einlaufende Spieler, aber auch aus dem Rückraum zu. Allein einer überzeugenden Leistung von Torhüter Eric Frommeyer, der einige gute Chancen der Gastgeber vereiteln konnte, hatte das Team es zu verdanken, dass Fredenbeck Mitte der ersten Hälfte nur mit 10:8 führte. Mit der Einwechslung von Julius Bausch und Florian Parbel kam zehn Minuten vor der Halbzeitpause zumindest mehr Schwung in den Angriff. Dank druckvollerem Spiel gelang zwischenzeitlich der Anschluss zum 14:14.

Nach einem Pausenstand von 16:15 war der Auftakt in die zweite Spielhälfte aber wieder von eklatanten Schwächen in der Abwehr geprägt. Binnen weniger Minuten zog Fredenbeck auf 19:15 davon. Auch im Angriff fanden die Anderter Jungs nicht die richtigen Mittel, um die gegnerische Abwehr in Schwierigkeiten zu bringen. Zahlreiche Ballverluste, vor allem auch durch missglückte Anspiele an den Kreisläufer, gaben Fredenbeck immer wieder Gelegenheit zu Kontern. So verschafften sich die Gastgeber bis zur Mitte der zweiten Halbzeit eine komfortable 6-Tore-Führung. Auch zehn Minuten vor dem Ende stand es noch 30:24.

Coach Nenad Pancic ordnete dann noch einmal die Abwehr neu. Mit einer offensiven 5:1-Formation bis hin zur kompletten Manndeckung bemühten sich die Anderter Jungs, den Gegner unter Druck zu setzen. Eine ordentliche Portion Kampfgeist und der Rückhalt durch Torhüter Leon Bloch läuteten die Schlussoffensive ein. Durch einige wichtige Treffer von Nour El Eslem Fayala, mit insgesamt zehn Toren Andertens bester Werfer im Spiel, kämpfte sich das Team Tor für Tor heran. In den letzten zweieinhalb Minuten des Spiels trafen nur noch Anderter Spieler – und das gleich viermal. Ein in der Schlussminute von Julius Bausch verwandelter Siebenmeter sicherte dem Team mit dem Ausgleich zum 33:33 zumindest noch einen Punkt. Fredenbeck darf sich zu recht ärgern, in einem schon gewonnen geglaubten Spiel doch noch die Punkte teilen zu müssen.

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11.05.2019

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